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Werksführung der Titan-Projektpartner bei IBAK

16.11.2018

Ein Firmenrundgang bei IBAK ist für die meisten IBAK-Besucher ein absolutes Highlight. Die „Titan“-Projektpartner trafen sich am vergangenen Donnerstag zu ihrem alle 4 Wochen stattfindenden Statusmeeting und waren begeistert von der Werksführung, die der IBAK-Geschäftsführer Dr. Werner Hunger höchstpersönlich durchführte. Den meisten von ihnen war vorher nicht klar, wie groß die IBAK-Produktionsstätten sind. Ausnahmslos alle waren fasziniert von der hohen Fertigungstiefe.

 

Das Titan-Projekt ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung eines branchenunabhängigen Industrie-4.0-Systems zu unterstützen.

Unter der Leitung der wobe-systems GmbH und der CAU analysieren die Projektpartner mit Hilfe von DevOps-Methoden (“DeVOps” = Development (Entwicklung und IT Operations (IT-Betrieb)) die häufig noch analogen Prozesse der Produktion und untersuchen, ob sich eine schrittweise Systemintegration im industriellen Kontext dadurch vereinfachen lässt.

Mit “Titan” wird eine Open-Source-Plattform entwickelt, die verschiedene IT-Systeme einer Industrieproduktion unter einem gemeinsamen Softwaredach vereint und somit die notwendigen Schritte zur Digitalisierung von Arbeitsabläufen vorantreibt.
Projektpartner sind u.a. neben KoSSE das DiWiSH Clustermanagement, die wobe-systems GmbH, die Arbeitsgruppe Software Engineering der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Kieler Zeitung GmbH & Co Offsetdruck KG, die IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG, die Krause-Biagosch GmbH und das Maritimes Cluster Norddeutschland e. V.

In Kooperation mit den assoziierten Partnern wird derzeit die Entwicklung eines flexiblen Energiemanagements nach ISO 50001 als Pilotprojekt vorangetrieben.

#titanprojekt #ibak #industrie4 #fertigungstiefe #werksführungibak #diwish

 

KoSSE-Workshop – “Data Protection by Design” am 14.11.2018

10.10.2018

Mit der seit Mai geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Datenschutz-Anforderung in den Fokus gerückt, die die Entwicklung von Software betrifft: „Data Protection by Design“ bzw. auf Deutsch „Datenschutz durch Technikgestaltung“. Entwicklerinnen und Entwickler stehen nun vor der Herausforderung, diese abstrakte Anforderung konkret umzusetzen.

Der Kompetenzverbund Software Systems Engineering (KoSSE) und das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) laden Sie herzlich ein zum KoSSE-Workshop 2018. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Forschung und praktische Lösungsansätze zu informieren. Am 14. November 2018 gibt es in den Räumlichkeiten der IHK zu Kiel auch die Gelegenheit, mit den Anwesenden über eigene Erfahrungen zu diskutieren und sich auszutauschen.

 

Agenda

12:30 Uhr Get-together
13:00 Uhr Begrüßung
13:05 Uhr Datenschutz aus Europa – was hat dies mit Technik zu tun?
(Marit Hansen, ULD)
13:30 Uhr Vorgehensmodelle und Softwareunterstützung zur Umsetzung des Standard-Datenschutzmodells
(Prof. Dr. Hannes Federrath, Universität HH)
14:00 Uhr Kaffeepause
14:30 Uhr Checking Data Geolocation Compliance of Cloud Services via Models at Runtime
(Dr.-Ing. Reiner Jung, CAU zu Kiel)
15:00 Uhr Praxis-Einblick eines Unternehmens
(Andreas Großmann, PLATO AG)
15:45 Uhr KMU, Digitalisierung und Datenschutz
Kurzvorstellung des Kompetenzzentrums Mittelstand 4.0
(Prof. Dr. Martin Leucker, Universität zu Lübeck)
15:55 Uhr Podiumsdiskussion mit Vortragenden
ab 16:45 Uhr Ausklang bei einem Imbiss

 

Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmer ist jedoch begrenzt. Wir bitten Sie daher um verbindliche Anmeldung auf www.diwish.de.

 

Veranstaltungsort

IHK zu Kiel
“Raum Nordsee”
Bergstraße 2
24103 Kiel

 

Kontakt

KoSSE-Geschäftsstelle
c/o DiWiSH Clustermanagement
WTSH GmbH
Lorentzendamm 24
24103 Kiel

Twitter: @KoSSE_SH
Hashtags: #KoSSEworkshop18

T 0431 66 66 6-8 51
mail@kosse-sh.de

 

Rückblick Kosse-Tag 2018

19.06.2018

Download der Vorträge:

Software Engineering für die digitale Transformation
Teil 1    Teil 2   
Teil 3
Prof. Dr. Volker Gruhn, Lehrstuhl für Software Engineering, Universität Duisburg-Essen

Software-Development 4.0
Dr. Karl Prott, Solution Head, Capgemini Deutschland GmbH

Industrial DevOps
Maik Wojcieszak, wobe-systems GmbH & getNext IT

Wie Cloud-Software und Microservices bestehende ERP-Systeme beeinflussen
Hauke Lamb, Traser Software GmbH

Nachhaltige Softwareentwicklung für die Digitalisierung der Wissenschaft
Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring, Lehrstuhl für Software Engineering, Universität Kiel

DiWiSH-Mitglieder starten mit Industrial DevOps innovatives Industrie-4.0-Projekt in Schleswig-Holstein

22.02.2018

Das Cluster DiWiSH und der Kompetenzverbund Software Systems Engineering (KoSSE) wirken als Keimzelle innovativer digitaler Projekte in Schleswig-Holstein. Die DiWiSH-Mitglieder wobe-systems GmbH und Christian-Albrechts-Universität zu Kiel werden bei der Entwicklung eines völlig neuartigen Industrie-4.0-Systems durch das Förderprogramm „KMU innovativ“ unterstützt. Die Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstreicht die Innovationskraft sowie die Tragweite dieses Projektes aus Schleswig-Holstein.

„Titan“ (Industrial DevOps-Plattform für iterative Prozessintegration und Automatisierung) ermöglicht es Unternehmen, die verschiedensten Prozesse und Systeme unter einem Softwaredach zu vereinen und gleichzeitig die Digitalisierung der eigenen Produktionssysteme auf eine neue, zukunftsgerichtete Basis zu stellen. Dabei ist Titan branchenunabhängig; jedes produzierende Unternehmen kann die offene Software einsetzen, um die eigene Produktion moderner und effizienter zu gestalten.

Im Zuge der gegenwärtigen Digitalisierung entstehen immense Kosten, welche kaum zu kalkulierende Risiken mit sich bringen. Diese Unsicherheit verhindert oftmals die Implementierung innovativer Lösungen. Zwar kann die Übernahme neuartiger Technologien in Produktion bzw. den Echtbetrieb enormes Potenzial beinhalten, jedoch sinkt mit zunehmendem Ausmaß der infrastrukturellen Anpassungen die Risikobereitschaft unternehmerischer Entscheider. Zudem darf der Faktor Mensch bei der Integration der Technologie nicht außenvorgelassen werden. Maik Wojcieszak, Gründer der Kieler Firma wobe-systems GmbH, ergänzt: „Die Personen in den betroffenen Fachbereichen müssen in den Entwicklungsprozess mit einbezogen werden.“

Hier setzt die DevOps-Plattform „Titan“ an. Die kontinuierliche Integration und die damit einhergehende Automatisierung bestehender Systeme steht im Fokus. „Der DevOps-Ansatz zur agilen Softwareentwicklung wurde im Kontext großer Web-Systeme etabliert und soll nun mit Titan auf das industrielle Umfeld übertragen werden“ erläutert Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring von der Universität Kiel das Projektziel. Das Konzept ist dabei langfristig auf Nachhaltigkeit durch offene Software ausgelegt. Schließlich sollen die implementierten Systeme von verschiedenen Teams und Personen aus unterschiedlichen Bereichen über einen langen Zeitraum betrieben werden. Dies kann nur über eine gemeinsame Plattform gelingen. Komprimiert ist von der Schaffung eines hochverfügbaren, fehlertoleranten verteilten Systems zu sprechen. Dennoch dürfen darunter die einfache Bedienbarkeit und der komfortable Betrieb nicht leiden.

Projektpartner sind neben wobe-systems GmbH und der Arbeitsgruppe Software Engineering der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel die Kieler Zeitung GmbH & Co Offsetdruck KG, IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG, die Krause-Biagosch GmbH und der Maritimes Cluster Norddeutschland e.V.. In Kooperation mit den assoziierten Partnern soll die schrittweise Entwicklung eines flexiblen Energiemanagements nach ISO 50001 als Pilotprojekt vorangetrieben werden. Die Plattform wird vom Bundesforschungsministerium gefördert (Förderkennzeichen: 01IS17084A und 01IS17084B).

 

DiWiSH – Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein

Das Cluster DiWiSH bildet die IT- und Medienbranche sowie die Designwirtschaft in Schleswig-Holstein ab. Ziel und Aufgabe des Clusters ist die Vernetzung der Branchen, der Know-how-Transfer und damit einherge­hend die Förderung von Innovationen. Fünf Unternehmen gründeten im Jahr 2006 das Cluster DiWiSH. Heute ist es das größte regionale Netzwerk der IT- und Medienbranche in Schleswig-Holstein mit über 190 Mitgliedern. Softwareentwicklungsfirmen, Hardware­spezialisten, Telekommunikationsunternehmen, Inter­­net- und Mediaagenturen sowie einschlägige Forschungs­institute engagieren sich im Cluster.

Titan ist ein Projekt im Kompetenzverbund Software Systems Engineering KoSSE. Ergänzende Informationen unter http://www.industrial-devops.org/


 

6. Juni 2018: KoSSE-Tag 2018

06.12.2017

Schwerpunktthema: “Software Engineering für die digitale Transformation”

Die digitale Transformation berührt alle Bereiche unseres Lebens, von der Freizeit bis zum Beruf. Das Software Engineering ist ein wichtiger “Enabler” auf diesem Weg, gleichzeitig ändert sich auch die Art wie wir Software entwickeln. Auf dem KoSSE-Tag 2018 werden wir uns mit diesem Spannungsfeld befassen.

 

Agenda

 

12:00 Uhr Empfang beim Mittagsimbiss
13:30–15:00 Uhr Vortragsblock I
Moderation: Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
13:30 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
13:40 Uhr Grußwort
Jörg Orlemann, Hauptgeschäftsführer IHK Kiel
14:00 Uhr Keynote
Software Engineering für die digitale Transformation (Abstract)
Prof. Dr. Volker Gruhn, Lehrstuhl für Software Engineering, Universität Duisburg-Essen
15:00 Uhr Kaffeepause
15:30–17:30 Uhr Vortragsblock II
Moderation: Prof. Dr. Martin Leucker, Universität zu Lübeck
15:30 Uhr Software-Development 4.0 (Abstract)
Dr. Karl Prott, Solution Head, Capgemini Deutschland GmbH
16:00 Uhr Industrial DevOps (Abstract)
Maik Wojcieszak, wobe-systems GmbH & getNext IT
16:30 Uhr Wie Cloud-Software und Microservices bestehende ERP-Systeme beeinflussen (Abstract)
Hauke Lamb, Traser Software GmbH
17:00 Uhr Nachhaltige Softwareentwicklung für die Digitalisierung der Wissenschaft (Abstract)
Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring, Lehrstuhl für Software Engineering, Universität Kiel
 17:30 Uhr Diskussion und Ausklang bei Fingerfood

 

Download des PDF-Flyers.

 

Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmer ist jedoch begrenzt. Wir bitten Sie daher um verbindliche Anmeldung auf www.diwish.de.

 

Veranstaltungsort

Wissenschaftszentrum Kiel
Fraunhoferstraße 13
24118 Kiel

Anfahrt

 

Kontakt

KoSSE-Geschäftsstelle
c/o DiWiSH Clustermanagement
WTSH GmbH
Lorentzendamm 24
24103 Kiel

Twitter: @KoSSE_SH
Hashtags: #kossetag18 #DigAgendaSH (Digitale Agenda Schleswig-Holstein)

T 0431 66 66 6-8 51
mail@kosse-sh.de

 


 

Rückblick: KoSSE Tag 2017 #KoSSETag17

04.07.2017

Rückblick: KoSSE-Tag 2017

Mehr als 50 Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik waren am 27.6.17 beim 8. KoSSE-Tag in den Lübecker Media Docks zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die vom Clustermanagement der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) organisiert wurde, stand das Thema Industrie 4.0 im Kontext der Digitalisierung.

Die fortschreitende Digitalisierung in Industrie 4.0 ist dynamisch und lässt neue Lösungen und Geschäftsmodelle entstehen. Sie eröffnet zahlreiche neue Gestaltungsmöglichkeiten für Unternehmen (insbesondere für den produzierenden Mittelstand) bei Erstellung intelligenter individualisierter Produkte und Produktionsprozesse.

Nach Grußworten von Prof. Dr. Martin Leucker von der Universität zu Lübeck und Katrin Ostertag von der IHK zu Lübeck, startete Prof. Dr. Holger Hermanns von der Universität des Saarlandes mit seiner Keynote. Das „Internet of Things“ (IOT) stand beim Vortrag von Nils-Torben Caliebe im Mittelpunkt. Mit dem IOT gelingt seinem Arbeitgeber, die JessenLenz GmbH aus Lübeck, ein weltweites Monitoring von Blockheizkraftwerken und die Integration in nachgelagerte Geschäftsprozesse. Die Greif-Velox Maschinenfabrik aus Lübeck produziert Abfüllanlagen und versteht es, bei Ihren Kunden mit Industrie-4.0-Features zu punkten. Alexander Mildner sprach über genau diese Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung digitaler Konzepte in der industriellen Praxis. Natürlich wurde auch das Thema Biga Data bearbeitet. Wie man große Datenmengen für Enterprise Manufacturing Intelligence verarbeitet, darüber referierten Torsten Rieckmann von der Werum Software & Systems AG, Lüneburg und Prof.  Ralf Möller, von der Universität zu Lübeck. Wie neue Geschäftsmodelle die Softwareentwicklung für Maschinen und Anlagen beeinflussen, wusste Joern Kowalewski, Geschäftsführer der macio GmbH aus Kiel und rundete damit den KoSSE-Tag 2017 ab.

Der nächste KoSSE-Tag findet im Sommer 2018 in Kiel statt.

 

Hier geht es zur Bildergalerie.

 

Download der Vorträge:

Industrie 4.0 im Kontext der Digitalisierung,
Prof. Dr. Holger Hermanns

IOT in der Praxis – Weltweites Monitoring von Blockheizkraftwerken und die Integration in nachgelagerte Geschäftsprozesse
Nils-Torben Caliebe, JessenLenz GmbH, IT-Systemlösungen, Lübeck

Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung digitaler Konzepte in der industriellen Praxis
Alexander Mildner, Greif-Velox Maschinenfabrik GmbH, Lübeck

Große Datenmengen für Enterprise Manufacturing Intelligence:  
Kausalität, Lernen und Adaption leicht gemacht?
Prof. Ralf Möller, IFIS, Universität zu Lübeck
Torsten Rieckmann, Werum Software & Systems AG, Lüneburg

Wie neue Geschäftsmodelle die Softwareentwicklung für Maschinen und Anlagen beeinflussen
Joern Kowalewski, macio GmbH, Kiel

 


 

27. Juni 2017: KoSSE-Tag 2017

10.05.2017

Schwerpunktthema: Industrie 4.0 im Kontext der Digitalisierung

Der Kompetenzverbund Software Systems Engineering (KoSSE) lädt zum achten großen Jahrestreffen ein.

Experten und Interessierte aus dem Bereich Software Engineering treffen sich jedes Jahr beim KoSSE-Tag, dieses Mal wieder in Lübeck in den media docks. Zum Thema Industrie 4.0 wird es Vorträge aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Möglichkeiten zum Networking geben.

Die vierte Entwicklungsstufe der industriellen Produktion wird immer stärker durch die Digitalisierung und Vernetzung der Wertschöpfungskette geprägt. Mittlerweile hat die digitale Transformation sämtliche Lebensphasen eines Produktes erfasst: von der Idee über die Produktion bis hin zu Dienstleistung. Die fortschreitende Digitalisierung in Industrie 4.0 ist dynamisch und lässt neue Lösungen und Geschäftsmodelle entstehen. Sie eröffnet zahlreiche neue Gestaltungsmöglichkeiten für Unternehmen (insbesondere für den produzierenden Mittelstand) bei Erstellung intelligenter individualisierter Produkte und Produktionsprozesse.

Digitalisierung im Kontext der Industrie 4.0 setzt horizontale Integration während des gesamten Produktlebenszyklus sowie die vertikale Integration mit vernetzten Systemen voraus. Die Digitalisierung der Industrie betrifft automatisierte Produktionsverfahren, Steuerung von Prozessen in Echtzeit, einen massiven Datenaustausch und eine große Anzahl an neuen Schnittstellen mit erhöhten Anforderungen an Qualität und Sicherheit. Die zentralen Themen dabei sind IT-Integration und Vernetzung, IT- und Datensicherheit, einheitliche Standards und normenkonforme Entwicklung, Erfassung und Analyse großer Datenmengen sowie Qualitätssicherung für cyber-physische Systeme. Auf dem diesjährigen KoSSE-Tag wird dieses Themenspektrum aus mehreren Blickwinkeln betrachtet.

 

Agenda

12:00 Uhr Empfang beim Mittagsimbiss
13:30–15:00 Uhr Vortragsblock I
Moderation Prof. Dr. Martin Leucker, Universität zu Lübeck
13:30 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Martin Leucker, Universität zu Lübeck
13:40 Uhr Grußwort
Lars Schöning, IHK zu Lübeck
14:00 Uhr Keynote
Industrie 4.0 im Kontext der Digitalisierung
Prof. Dr.-Ing. Holger Hermanns, Dependable Systems [&] Software, Universität des Saarlandes
15:00 Uhr Kaffeepause
15:30–17:30 Uhr Vortragsblock II
Moderation Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
15:30 Uhr IOT in der Praxis – Weltweites Monitoring von Blockheizkraftwerken und die Integration in nachgelagerte Geschäftsprozesse
Nils-Torben Caliebe, JessenLenz GmbH, IT-Systemlösungen, Lübeck
16:00 Uhr Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung digitaler Konzepte in der industriellen Praxis
Alexander Mildner, Greif-Velox Maschinenfabrik GmbH, Lübeck
16:30 Uhr Große Datenmengen für Enterprise Manufacturing Intelligence:  
Kausalität, Lernen und Adaption leicht gemacht?
Ralf Möller, IFIS, Universität zu Lübeck
Rolf Blumenthal, Werum Software & Systems AG, Lüneburg
17:00 Uhr Wie neue Geschäftsmodelle die Softwareentwicklung für Maschinen und Anlagen beeinflussen
Joern Kowalewski, macio GmbH, Kiel/Karlsruhe
17:30 Uhr Diskussion und Ausklang bei Fingerfood

Download des PDF-Flyers: Flyer KoSSE-Tag 2017.pdf

 

Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmer ist jedoch begrenzt. Wir bitten Sie daher um verbindliche Anmeldung auf www.diwish.de.

 

Veranstaltungsort

media docks
Willy-Brandt-Allee 31
23554 Lübeck

 

Kontakt

KoSSE-Geschäftsstelle
c/o DiWiSH Clustermanagement
WTSH GmbH
Lorentzendamm 24
24103 Kiel

Twitter: @KoSSE_SH
Hashtags: #kossetag17 #DigAgendaSH (Digitale Agenda Schleswig-Holstein)

T 0431 66 66 6-8 51
F 0431 66 66 6-7 92
mail@diwish.de

 

Anfahrtsskizze

Bing Karten
Lageplan Media Docks Lübeck


 

Prof. Dr. Stefan Fischer neuer Vizepräsident der Uni Lübeck

20.07.2016

Mit der Wahl von Prof. Dr. Stefan Fischer zum neuen Vizepräsidenten für den Geschäftsbereich Technologietransfer der Universität zu Lübeck ist ein KoSSE-Professor im Präsidum vertreten.

Prof. Fischer, 1967 in Neuss in Nordrhein-Westfalen geboren, ist seit 2004 der Direktor des Instituts für Telematik der Universität zu Lübeck. Seit 2012 war er Vorsitzender der Sektionen Informatik/Technik und Naturwissenschaften der Universität (entspricht dem Amt des Dekans). Zudem engagiert er er sich im Kompetenzverbund Software Systems Engineering (KoSSE). Wissenschaftlich beschäftigt er sich mit Computernetzwerken und verteilten Systemen mit besonderem Fokus auf dem Internet der Dinge.

Prof. Fischer wurde vom akademischen Senat der Universität zu Lübeck am 13. Juli zum Vizepräsidenten für den Geschäftsbereich Technologietransfer gewählt.

Nach seiner Wahl sagte Prof. Fischer: „Ich freue mich sehr über das überwältigende Vertrauen des Senats und auf die vor mir liegende neue Aufgabe – es gibt schon in den nächsten Wochen Einiges zu tun. Dabei ist mir sehr bewusst, wie groß die Fußstapfen sind, die mein Vorgänger Thorsten Buzug mit seiner hervorragenden Arbeit hinterlässt. Mit Hilfe der Kollegen aus dem Präsidium und vor allem aus dem Arbeitsbereich Transfer werde ich versuchen, den neuen Herausforderungen möglichst bald gerecht zu werden.

Meldung der Universität zu Lübeck: Prof. Stefan Fischer neuer Vizepräsident der Universität.

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