Kompetenzverbund Software Systems Engineering 2019-10-08T13:56:43Z https://kosse-sh.de/feed/atom/ WordPress Carolin Knost <![CDATA[Rückblick KoSSE-Tag 2019]]> https://kosse-sh.de/?p=2744 2019-10-08T13:56:43Z 2019-10-08T13:39:04Z Zum 10-jährigen Jubiläum des Kompetenzverbundes Software Systems Engineering (KoSSE) trafen sich die Kooperationspartner mit Experten und Interessierten in den Media Docks in Lübeck um die Herausforderungen einer weltumspannenden Logistik-Domäne für das Software Engineering zu thematisieren und neueste Entwicklungen im Bereich Logistiklösungen zu erörtern. Neben hochskalierbaren, cloudbasierten Frameworks wurden Ansätze für kontinuierliche Lokalisierung, konkrete Anwendungen von Logistikdienstleistern sowie die neuesten Forschungsergebnisse aus dem maritimen Bereich präsentiert.
Die Globalisierung der internationalen Märkte führt zu eng verzahnten Produktions- und Lieferprozessen mit entsprechenden Herausforderungen für die Logistik. Mit der Entwicklung der „smarten“ Technologien gewinnen der sichere Datenaustausch und die Kollaboration zwischen den Logistikakteuren immer mehr an Bedeutung. Es entsteht ein kritischer Bedarf an der Entwicklung dezentralisierter und vielfältig verzahnter Netzwerkstrukturen innerhalb der Logistikbranche, die die Informationen untereinander austauschen, um die Effizienz logistischer Dienstleistungen zu steigern.

Dementsprechend verändern sich die Anforderungen an Logistikplattformen, die diese Vernetzung ermöglichen und zur Aufnahme und Verarbeitung großer Datenmengen sowie zur Lokalisierung und Echtzeitanalyse fähig sein müssen. Die Keynote hielt Prof. Dr. Stefan Voß von der Universität Hamburg, Prof. Dr. Martin Leucker führte durchs Programm der Jubiläumsveranstaltung.

Die PDF-Dateien der Vorträge finden Sie hier:

Über die Entwicklung von Crew Scheduling Systemen in der Schifffahrt
Frau Anisa Rizvanolli, Fraunhofer Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen

Mehr Effizienz in der Logistik durch Echtzeitortung
Herr Georg Frischmuth
Solcon Systemtechnik GmbH, Lübeck

Echten Kundennutzen durch schnelles und strukturiertes Vorgehen schaffen
Herr Jan-Hendrik Dolling
Kühne und Nagel

]]>
Carolin Knost <![CDATA[23. September2019: 10. KoSSE-Tag 2019]]> https://kosse-sh.de/?p=2711 2019-10-08T13:26:04Z 2019-08-23T11:25:54Z Software Engineering für Logistik 4.0

Der Kompetenzverbund Software Systems Engineering (kosse-sh.de) lädt zum zehnten großen Jahrestreffen ein. Experten und Interessierte aus dem Bereich Software Engineering treffen sich jedes Jahr beim KoSSE-Tag, dieses Mal in den Media Docks in Lübeck. Der diesjährige Kosse-Tag fokussiert die Herausforderungen einer weltumspannenden Logistik-Domäne für das Software Engineering.

Die Globalisierung der internationalen Märkte führt zu eng verzahnten Produktions- und Lieferprozessen mit entsprechenden Herausforderungen für die Logistik. Mit der Entwicklung der „smarten“ Technologien gewinnen der sichere Datenaustausch und die Kollaboration zwischen den Logistikakteuren immer mehr an Bedeutung. Es entsteht ein kritischer Bedarf an der Entwicklung dezentralisierter und vielfältig verzahnter Netzwerkstrukturen innerhalb der Logistikbranche, die die Informationen untereinander austauschen, um die Effizienz logistischer Dienstleistungen zu steigern.

Dementsprechend verändern sich die Anforderungen an Logistikplattformen, die diese Vernetzung ermöglichen und zur Aufnahme und Verarbeitung großer Datenmengen sowie zur Lokalisierung und Echtzeitanalyse fähig sein müssen.

Im Rahmen des diesjährigen KoSSE-Tages sollen neueste Entwicklungen im Bereich Logistiklösungen vorgestellt und diskutiert werden. Neben hochskalierbaren, cloudbasierten Frameworks lernen wir Ansätze für kontinuierliche Lokalisierung, konkrete Anwendungen von Logistikdienstleistern sowie die neuesten Forschungsergebnisse aus dem maritimen Bereich kennen. Herr Prof. Dr. Voß von der Universität Hamburg wird in einer Keynote die aktuellen Aspekte der weltumspannenden Logistiksysteme erläutern.

Programm

12:00 Empfang beim Mittagsimbiss
13:30 – 15:00 Vortragsblock I
Moderation: Herr Prof. Martin Leucker
Institut für Softwaretechnik und Programmiersprachen, Universität zu Lübeck
13:30 Begrüßung
14:00 Keynote
Herr Prof. Dr. Stefan Voß
Institut für Wirtschaftsinformatik I, Universität Hamburg
15:00 Kaffeepause
15:30 – 17:30 Vortragsblock II
Moderation: Herr Prof. Wilhelm Hasselbring
Institut für Informatik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
15:30 Über die Entwicklung von Crew Scheduling Systemen in der Schifffahrt
Frau Anisa Rizvanolli
Fraunhofer Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen

Crewmanagement, sei es flottenweit oder auf Schiffsebene, ist eine komplexe und zeitaufwändige Aufgabe, die eine große Herausforderung für Reedereien darstellt. Aufgrund der vielen einzustellenden Parameter, firmenspezifischer als auch gesetzlicher Vorgaben und teilweise gegenläufiger Zielkriterien weist dies Aufgabe eine hohe Komplexität auf. Trotzdem wird die Crew in der Handelsschifffahrt bisher manuell und erfahrungsbasiert geplant. Mit der Zunahme der Arbeitslast am Bord aufgrund größeren Schiffen und dichteren Hafensequenzen ist ein robuster Personaleinsatzplan unabdingbar um den sicheren Betrieb zu garantieren. Die aktuelle manuelle Methoden stoßen dabei an Ihre Grenzen. Entscheidungsunterstützungssysteme zur effizienten Lösung solcher komplexen Aufgaben sind daher für Reedereien von hoher Bedeutung.
Der Vortrag gibt Einblicke in die Entwicklung solcher Systeme von der Aufnahme der Anforderungen bis zur deren Einsatz beim Endnuzter. Die Herausforderungen sowohl bei der Modellierung und Implementierung von effizienten problemspezifischen Lösungsalgorithmen als auch bei der Organisation und Durchführung von Softwareentwicklungsprojekte in so einer traditionellen Industrie wie die Schifffahrt werden vorgestellt.

Diesen Vortrag finden Sie hier.

16.00 Mehr Effizienz in der Logistik durch Echtzeitortung
Herr Georg Frischmuth
Solcon Systemtechnik GmbH, Lübeck

Ortungssysteme ermöglichen eine deutlich höhere Effizienz in der Logistik und optimieren Prozesse in Produktion und Wartung. So können beispielsweise Ortungssysteme in Kombination mit anderen Sensortechnik Prozesse hochgradig automatisiert steuern. Je höher der Automatisierungsgrad ist, desto höher wird die Menge der anfallenden Daten, die in einer definierten Zeit bearbeitet werden müssen. Die vielfältigen Einsatzmöglichen von Ortungssystemen erfordern flexible Schnittstellen, die an die jeweiligen Umgebungen angepasst werden können. Die zugrunde liegende Software muss die eingesetzte Hardware, das zur Verfügung stehende Funknetz, die Energieversorgung und die Einbindung in Maschinensteuerung oder LVS/ERP Systeme ermöglichen. Der Vortrag wird Anhand von Anwenderbeispielen diese Aspekte näher erläutern.

Den Vortrag finden Sie hier.

16:30 Resilience and Scalability for Cloud Applications
Karam Kharraz
Institut für Softwaretechnik und Programmiersprachen, Universität zu Lübeck
17:00 Echten Kundennutzen durch schnelles und strukturiertes Vorgehen schaffen
Herr Jan-Hendrik Dolling
Kühne und Nagel

In einer gewachsenen und fragmentierten IT Landschaft haben wir uns auf die Durchdringung der schwerwiegendsten Nutzerprobleme im Status Quo konzentriert.
Unsere Nutzer unternehmen viele manuelle Schritte innerhalb der Systemlandschaft, um fachliche EDI-Prozesse zu überwachen und um im Fehlerfall Ursachen und Lösungen zu finden.
Anhand eines 5-tägigen Design Sprints haben wir fokussiert einen ersten Prototypen zur Lösung der Probleme entwickelt. Durch sofortiges und kontinuierliches Feedback unserer Nutzer wird dieser Prototype fortlaufend und gezielt erweitert. Unseren Fortschritt messen wir an der echten Wirkung, die wir mit dem Ausbau erzielen und nicht an der Anzahl der Features.
In diesem Vortrag beschreibe ich unsere Vorgehen und gehe auf verwendete Methoden und Techniken ein.

Den Vortrag finden Sie hier.

17:30 Diskussion und Ausklang bei Fingerfood

Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.

Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmer ist jedoch begrenzt. Wir bitten Sie daher um verbindliche Anmeldung auf www.diwish.de.

Veranstaltungsort

Media Docks
Willy-Brandt-Allee 31
23554 Lübeck

Kontakt

KoSSE-Geschäftsstelle
c/o DiWiSH Clustermanagement
WTSH GmbH
Lorentzendamm 24
24103 Kiel

T 0431 66 66 6-8 51
F 0431 66 66 6-7 92
www.kosse-sh.de
mail@kosse-sh.de

]]>
Lennart Wulf <![CDATA[Rückblick KoSSE-Workshop #KoSSEWorkshop18]]> https://kosse-sh.de/?p=2668 2018-12-06T11:26:38Z 2018-12-06T11:26:38Z Wie baut man Datenschutz in Software ein?

Ergebnisse eines gemeinsamen Workshops von KoSSE und ULD

Der Kompetenzverbund Software Systems Engineering (KoSSE) und das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) haben am 14. November 2018 einen gemeinsamen Workshop zur neuen Datenschutz-Anforderung „Data Protection by Design“ durchgeführt.

Mit der seit Mai geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Datenschutz-Anforderung in den Fokus gerückt, die die Entwicklung von Software betrifft: „Data Protection by Design“ bzw. auf Deutsch „Datenschutz durch Technikgestaltung“. Entwicklerinnen und Entwick-ler stehen nun vor der Herausforderung, diese abstrakte Anforderung konkret umzusetzen.
Der Kompetenzverbund Software Systems Engineering (KoSSE) hat mit dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) zum KoSSE-Workshop 2018 mit diesem Schwerpunkt eingeladen.
Es gab die Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Forschung und praktische Lösungsansätze zu informieren. Die Rückmeldungen und auch die Anzahl der Teilnehmenden haben deutlich gemacht, dass das Thema des Workshops viele bewegt.
Die Vorträge haben einen großen Bogen zwischen Theorie und Praxis sowie zwischen Ansprüchen und Umsetzbarkeiten gespannt. Die Vortragsfolien wurden von den Referentinnen und Referenten freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Einen guten Zugang bildet auch das Graphic Recording von Angelika Martin:

 

Download der Vorträge:

Datenschutz aus Europa – was hat dies mit Technik zu tun? Marit Hansen
Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein
Vorgehensmodelle und Softwareunterstützung zur Umsetzung des Standard-Datenschutzmodells Hannes Federrath, Jan Osterkamp
Sicherheit in verteilten Systemen (SVS), Universität Hamburg
Checking Data Geolocation Compliance of Cloud Services via Models at Runtime Reiner Jung
Institut für Informatik, CAU Kiel
Praxis-Einblick eines Unternehmens Andreas Großmann
CEO der PLATO AG, Lübeck
KMU, Digitalisierung und Datenschutz. Kurzvorstellung des Kompetenzzentrums Mittelstand 4.0 Vorstellung durch Prof. Dr. Martin Leucker, Uni Lübeck
Podiumsdiskussion

In der Diskussion wurde eine Sammlung von datenschutzfreundlichen Entwurfsmustern erwähnt, diese ist zu finden unter: https://privacypatterns.org/

]]>
Lennart Wulf <![CDATA[Werksführung der Titan-Projektpartner bei IBAK]]> https://kosse-sh.de/?p=2646 2018-11-16T13:20:36Z 2018-11-16T13:10:32Z Ein Firmenrundgang bei IBAK ist für die meisten IBAK-Besucher ein absolutes Highlight. Die „Titan“-Projektpartner trafen sich am vergangenen Donnerstag zu ihrem alle 4 Wochen stattfindenden Statusmeeting und waren begeistert von der Werksführung, die der IBAK-Geschäftsführer Dr. Werner Hunger höchstpersönlich durchführte. Den meisten von ihnen war vorher nicht klar, wie groß die IBAK-Produktionsstätten sind. Ausnahmslos alle waren fasziniert von der hohen Fertigungstiefe.

 

Das Titan-Projekt ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung eines branchenunabhängigen Industrie-4.0-Systems zu unterstützen.

Unter der Leitung der wobe-systems GmbH und der CAU analysieren die Projektpartner mit Hilfe von DevOps-Methoden (“DeVOps” = Development (Entwicklung und IT Operations (IT-Betrieb)) die häufig noch analogen Prozesse der Produktion und untersuchen, ob sich eine schrittweise Systemintegration im industriellen Kontext dadurch vereinfachen lässt.

Mit “Titan” wird eine Open-Source-Plattform entwickelt, die verschiedene IT-Systeme einer Industrieproduktion unter einem gemeinsamen Softwaredach vereint und somit die notwendigen Schritte zur Digitalisierung von Arbeitsabläufen vorantreibt.
Projektpartner sind u.a. neben KoSSE das DiWiSH Clustermanagement, die wobe-systems GmbH, die Arbeitsgruppe Software Engineering der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Kieler Zeitung GmbH & Co Offsetdruck KG, die IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG, die Krause-Biagosch GmbH und das Maritimes Cluster Norddeutschland e. V.

In Kooperation mit den assoziierten Partnern wird derzeit die Entwicklung eines flexiblen Energiemanagements nach ISO 50001 als Pilotprojekt vorangetrieben.

#titanprojekt #ibak #industrie4 #fertigungstiefe #werksführungibak #diwish

 

]]>
Lennart Wulf <![CDATA[Praxis-Einblick eines Unternehmens]]> https://kosse-sh.de/?p=2635 2018-10-16T08:06:18Z 2018-10-16T08:06:08Z Andreas Großmann, Geschäftsführer PLATO AG, Lübeck

 

 

]]>
Lennart Wulf <![CDATA[Checking Data Geolocation Compliance of Cloud Services via Models at Runtime]]> https://kosse-sh.de/?p=2633 2018-11-05T06:34:23Z 2018-10-16T08:05:42Z Dr.-Ing. Reiner Jung, Institut für Informatik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Institut für Informatik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Cloud-basierte Anwendungen versprechen Flexibilität und Kostenreduktion für Unternehmen. So können stark beanspruchte Dienste schnell skaliert und dort verfügbar gemacht werden, wo die Nutzer sitzen. Diese Flexibilität birgt jedoch auch Risiken. So können, Beispielsweise, personenbezogene Daten in Staaten verschoben werden, welche keinen ausreichenden Datenschutz gewährleisten. Um dennoch die Vorteile cloud-basierter Systeme nutzen zu können, stellen wir einen Ansatz vor, der die Geolokation aller Dienste zur Laufzeit kontrolliert und ggf. Gegenmaßnahmen ergreift, um illegale Datentransfers zu verhindern.

 

]]>
Lennart Wulf <![CDATA[Vorgehensmodelle und Softwareunterstützung zur Umsetzung des Standard-Datenschutzmodells]]> https://kosse-sh.de/?p=2628 2018-10-16T08:02:56Z 2018-10-16T08:02:56Z Prof. Dr. Hannes Federrath, Universität Hamburg, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V.

Das Standard-Datenschutzmodell lehnt sich hinsichtlich der konkreten Umsetzung zum Teil an die Grundschutz-Vorgehensweise nach dem BSI-Standard 200-2 an. Der Vortrag wird die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Grundschutz-Vorgehensweise im Vergleich zum Standard-Datenschutzmodell beleuchten und die Möglichkeiten einer Softwareunterstützung anreißen. Insbesondere durch geeignete Gestaltung der Bausteinbeschreibungen des Standard-Datenschutzmodells können und müssen die Weichen zu einer sachgerechten Umsetzung des Standard-Datenschutzmodell gestellt werden.

]]>
Lennart Wulf <![CDATA[Datenschutz aus Europa – was hat dies mit Technik zu tun?]]> https://kosse-sh.de/?p=2625 2018-10-16T08:01:44Z 2018-10-16T08:01:44Z Marit Hansen, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz

Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, gibt einen Überblick über die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die seit dem 25. Mai 2018 in der gesamten Europäischen Union maßgeblich für den Datenschutz ist. Sie legt dabei einen Schwerpunkt auf die Informatik-Perspektive: Was ist neu bei den Anforderungen an die Informationssicherheit? Und wie lässt sich die Anforderung der DSGVO umsetzen, dass Datenschutz schon bei der Systemgestaltung eingebaut wird? Die Referentin zeigt Möglichkeiten für die Entwicklung und für den Betrieb datenschutzkonformer Systeme auf.

]]>
Lennart Wulf <![CDATA[KoSSE-Workshop – “Data Protection by Design” am 14.11.2018]]> https://kosse-sh.de/?p=2608 2018-11-09T08:16:09Z 2018-10-10T09:48:10Z Mit der seit Mai geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Datenschutz-Anforderung in den Fokus gerückt, die die Entwicklung von Software betrifft: „Data Protection by Design“ bzw. auf Deutsch „Datenschutz durch Technikgestaltung“. Entwicklerinnen und Entwickler stehen nun vor der Herausforderung, diese abstrakte Anforderung konkret umzusetzen.

Der Kompetenzverbund Software Systems Engineering (KoSSE) und das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) laden Sie herzlich ein zum KoSSE-Workshop 2018. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Forschung und praktische Lösungsansätze zu informieren. Am 14. November 2018 gibt es in den Räumlichkeiten der IHK zu Kiel auch die Gelegenheit, mit den Anwesenden über eigene Erfahrungen zu diskutieren und sich auszutauschen.

 

Agenda

12:30 Uhr Get-together
13:00 Uhr Begrüßung
13:05 Uhr Datenschutz aus Europa – was hat dies mit Technik zu tun?
(Marit Hansen, ULD)
13:30 Uhr Vorgehensmodelle und Softwareunterstützung zur Umsetzung des Standard-Datenschutzmodells
(Prof. Dr. Hannes Federrath, Universität HH)
14:00 Uhr Kaffeepause
14:30 Uhr Checking Data Geolocation Compliance of Cloud Services via Models at Runtime
(Dr.-Ing. Reiner Jung, CAU zu Kiel)
15:00 Uhr Praxis-Einblick eines Unternehmens
(Andreas Großmann, PLATO AG)
15:45 Uhr KMU, Digitalisierung und Datenschutz
Kurzvorstellung des Kompetenzzentrums Mittelstand 4.0
(Prof. Dr. Martin Leucker, Universität zu Lübeck)
15:55 Uhr Podiumsdiskussion mit Vortragenden
ab 16:45 Uhr Ausklang bei einem Imbiss

 

Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmer ist jedoch begrenzt. Wir bitten Sie daher um verbindliche Anmeldung auf www.diwish.de.

 

Veranstaltungsort

IHK zu Kiel
“Raum Nordsee”
Bergstraße 2
24103 Kiel

 

Kontakt

KoSSE-Geschäftsstelle
c/o DiWiSH Clustermanagement
WTSH GmbH
Lorentzendamm 24
24103 Kiel

Twitter: @KoSSE_SH
Hashtags: #KoSSEworkshop18

T 0431 66 66 6-8 51
mail@kosse-sh.de

 

]]>
Lennart Wulf <![CDATA[Rückblick Kosse-Tag 2018]]> https://kosse-sh.de/?p=2591 2018-06-20T06:39:20Z 2018-06-19T06:39:57Z

Download der Vorträge:

Software Engineering für die digitale Transformation
Teil 1    Teil 2   
Teil 3
Prof. Dr. Volker Gruhn, Lehrstuhl für Software Engineering, Universität Duisburg-Essen

Software-Development 4.0
Dr. Karl Prott, Solution Head, Capgemini Deutschland GmbH

Industrial DevOps
Maik Wojcieszak, wobe-systems GmbH & getNext IT

Wie Cloud-Software und Microservices bestehende ERP-Systeme beeinflussen
Hauke Lamb, Traser Software GmbH

Nachhaltige Softwareentwicklung für die Digitalisierung der Wissenschaft
Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring, Lehrstuhl für Software Engineering, Universität Kiel

]]>